Feier der Schwesternjubiläen 2025
v.l.n.r. hintere Reihe: Generaloberin Schwester Judith Benz, Schwester Petra Weiß, Schwester Christina Häußler, Schwester Martina Ernsperger
v.l.n.r. vordere Reihe: Schwester Tharcisia Hörberg, Schwester Merita Hoffmann
sitzend im Rollstuhl: Schwester Assumpta Seitz
(Foto privat)
Dankbar durften 6 Schwestern ihr langjähriges Schwesternjubiläum feiern. Zusammen sind sie 365 Jahre im Dienste Gottes – was für ein „Zufall“. Schwester Assumpta und Schwester Merita durften auf bereits 70 Jahre als Ordensschwestern zurückblicken. Schwester Tharcisia feierte ihr 65-jähriges, Schwester Petra ihr 60-jähriges und Schwester Martina und Schwester Christina ihr 50-jähriges Schwesternjubiläum. Ob als Leitung der Gemeinschaft, in der Familien- und Krankenpflege, im Kinderzimmer, im OP, als Hebamme, in der Verwaltung, in der Schule, im hauswirtschaftlichen Bereich, im Hospiz oder in der Seelsorge waren und sind die Jubiläumsschwestern mit den ihnen geschenkten Begabungen und ihrem Einsatz den Sendungsauftrag der Anna-Gemeinschaft „Dem Leben dienen“ unterwegs. Die Generaloberin Schwester Judith Benz ging in ihrer Ansprache auf das Pilgerjahr der Hoffnung ein, welches Papst Franziskus für das Jahr 2025 ausgerufen hat um in Zeiten von Kriegen und globalen Krisen eine Zeit der Besinnung und Erneuerung zu schaffen. So waren auch die Schwestern in der Vorbereitung ihres Jubiläums auf dem Pilgerweg der Hoffnung unterwegs.
Die Jubilarinnen erneuerten im Gottesdienst gegenüber der Generaloberin Schwester Judith Benz ihr Professversprechen. Der festliche Gottesdienst wurde von Herrn Pfarrer Anton Eßwein als Hauptzelebrant zelebriert und musikalisch umrahmt vom Ensemble Schleinkofer. Die vielen Gäste, die gekommen waren um mit ihren Jubilarinnen zu feiern, konnten auch unsere Ausstellung „Lebenskunst im Hospiz“ zum 20-jährigen Jubiläum unseres Hospizes besuchen. Das Fest endete mit einem feierlichen Vespergebet, das von der Gruppe Impuls mitgestaltet wurde.