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Feier mit unseren Mitarbeitern zum 90-jährigen Jubiläum

Am 13. und am 19. September 2011 haben wir unser Jubiläum auch mit unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern gefeiert. Es sollten Stunden der Begegnung sein - ein gegenseitiges Anerkennen und Wertschätzen und ein sich auch persönlich Erfahren.

Der Nachmittag begann im Festsaal des Klosters mit einem kurzen Stehkaffee zur Begrüßung. Danach erlebten die Mitarbeiter die Geschichte der Anna-Schwestern vorgestellt von Generaloberin Schwester Veronika durch eine Power-Point-Präsentation mit vielen, auch alten, Bildern. Es wurde die Gründung durch Pfarrer Eberhard, die einzelnen Tätigkeitsbereiche der Schwestern und auch die baulichen Erfordernisse dargestellt. Abschließend war ein Dank an alle, die die Gemeinschaft begleiten und ein Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft.  Verwaltungsdirektor Herr Hinderer erläuterte dann die St. Anna- Stiftung und deren Grundlagen.

Um in direkten Kontakt mit den Lebensbereichen der Schwestern zu kommen, machten sich die Mitarbeiter nun auf den Weg zu den einzelnen Stationen einer Klosterrallye. Folgende Stationen waren vorgesehen: Haus Lebensspur – Haus Klara – Refektor – Schwimmbad – Hostienbäckerei – 6. Stock Altenheim (Blick auf Ellwangen) - Mutterhauskapelle. An jeder Station erfolgte von den dort wartenden Schwestern eine Einführung in den Ort und danach waren von den Teilnehmern Fragen zu beantworten z. Bsp. „Wie viele Mittagessen wurden im Mutterhaus im Jahr 2010 insgesamt von detl_files/Inhalt/Nachrichten/2011/09 19 Jubilaeum mit Mitarbeitern/In der Mutterhauskapelle.JPGn Schwestern eingenommen?“ oder „ Schreiben Sie 3 Symbole auf, die auf einer Hostie abgebildet sind.“. Die Mitarbeiter hatten viel Spaß an der Klosterrallye, wenn auch die Zeit für die Aufgaben recht kurz war. Als Belohnung gab es dann „einen“ frisch gebackenen Flammkuchen aus dem Brotbackhaus für jeden Teilnehmer. Die ersten drei Gruppen erhielten zudem noch eine Urkunde und einen kleinen Preis. 

Der Abschluss des Tages war dann der Konventsgottesdienst in der Mutterhauskapelle, der fast pünktlich beginnen konnte. Viele Mitarbeiter nahmen noch daran teil.  Das Orchesterle spielte, ein Teil der Texte und Fürbitten wurde von Mitarbeitern vorgelesen und Gott gab seinen Segen zum gemeinsamen Tun der Schwestern und Mitarbeiter.

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