?>

Weihnachtsbrief Haus Lebensspur

Wir wünschen zusammen mit Ursula Saretzki ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2016 - Schwester Judith und Schwester Editha -

Für den Frieden will ich ein Friedenslicht entzünden, damit Krisen gelöst und Kriege beendet werden.
Für die Hoffnung will ich ein Friedenslicht entzünden, damit es dazu befähigt, mutig die eigenen Wege zu gehen.
Für die Achtsamkeit will ich ein Friedenslicht entzünden, damit es alle aufhorchen lässt, die nur um sich selber kreisen.
Für den Dank will ich ein Friedenslicht entzünden, damit es alle erfreut, die sich unermüdlich einsetzen für ihre Mitmenschen.


Paul Weismantel

 

Solche Hoffnungslichter gab es auch 2015 in unserer Gemeinschaft:

  • Das Angebot  Pray and Stay (ankommen, beten, eine Kerze anzünden, Stille, Bitten vor Gott bringen), welches wir 2015 neu begonnen haben, ist gut besucht worden.
  • Am 7.2.2015 legte Sr. Leonie ihre erste zeitliche Profess ab und Sr. Rut feierte am 5.12.2015 ihre Profess auf Lebenszeit. Wir freuen uns darüber sehr.
  • Im August waren wir mit unserer Weggemeinschaft ein paar Tage im Allgäu. Es war so schön, dass wir für 2016 einen neuen Termin im Allgäu festgesetzt haben.
  • Eine Flüchtlingsfamilie wohnt seit Oktober bei uns. Vieles musste organisiert werden (Anmeldung, Sprachunterricht, Kleidung, Schule etc.), was manchmal schon eine Herausforderung war.
  • Alle 6 Jahre wird die Führung der Gemeinschaft gewählt. Sr. Veronika ist wieder in ihrem Amt bestätig worden.
  • Unser Bad im Gästebereich ist neu renoviert worden.

Neu im Programm für 2016:
Eine Auszeit, (unabhängig vom Programm,) ist ab Oktober möglich.
Gebet und Stille in der Natur wird an Samstagen von 7.00 Uhr bis ca. 9.30 Uhr mit Frühstück durchgeführt.

Zurück